Über uns
Wir sind die Marwede Bedachung
Dachdecker aus Leidenschaft – seit drei Generationen.
Wir sind Hannes und Roland Marwede, Vater und Sohn, ein eingespieltes Team mit einem gemeinsamen Anspruch: zuverlässiges Dachdeckerhandwerk auf höchstem Niveau. Wir verbinden Erfahrung, moderne Arbeitsweisen und eine klare, transparente Kommunikation. Unser Fokus liegt auf sauberer Ausführung, langlebigen Lösungen und einem respektvollen Umgang mit jedem Projekt – vom kleinen Reparaturauftrag bis zur kompletten Dachsanierung. Wir arbeiten Hand in Hand, effizient und kundenorientiert, damit jedes Dach genau die Qualität bekommt, die es verdient.


Hannes Marwede
Dachdeckermeister
Bevor Hannes überhaupt daran dachte, Dächer zu decken, hat er erst einmal etwas ganz anderes gemacht: Er absolvierte eine vollständige Ausbildung zum Industriemechaniker. Maschinen, Metall, Präzision – alles spannend, aber irgendwas fehlte. Vielleicht frische Luft. Vielleicht Höhe. Vielleicht einfach ein Dach.
Dabei hätte er es eigentlich wissen müssen: Dachdecker liegt ihm im Blut. Aber manchmal braucht es eben einen kleinen Umweg über die Industrie, um zu merken, wo man wirklich hingehört.
2021 folgte dann der große Richtungswechsel: die Umschulung zum Dachdecker. Und die passte wie ein perfekt zugeschnittener Ziegel. 2023 schloss er die Lehre mit Auszeichnung ab – ein ziemlich deutliches Zeichen, dass er das Handwerk im Blut hat.
Nach Stationen in verschiedenen Betrieben, neuen Techniken, neuen Materialien und dem einen oder anderen schrägen Dachboden setzte er 2026 seinem Weg die Krone auf und wurde Dachdeckermeister. Damit tritt er endgültig in die Fußstapfen seiner Familie – als Dachdeckermeister der dritten Generation.
Heute verbindet er handwerkliche Präzision, Humor auf dem Gerüst und den Anspruch, jedes Dach so zu bauen, als würde er selbst darunter wohnen.

Roland Marwede
Dachdeckermeister
Klempner/-Spenglermeister
Es gibt Kinder, die spielen im Sandkasten. Und dann gibt es Roland – der stand schon als kleiner Junge lieber auf dem Dach als daneben. Während andere Murmeln tauschten, wusste er schon genau, welcher Ziegel wohin gehört. Man könnte sagen: Das Dachdeckerhandwerk hat ihn nicht gefunden, er ist einfach nie davon runtergekommen.
1986 machte er dann offiziell das, was eigentlich schon seit Jahren klar war: die Ausbildung zum Dachdecker. Und weil Roland nie jemand war, der halbe Sachen macht, folgte 1992 der Dachdeckermeister. Ab da ging’s richtig los: eigene Dachdeckerei, Verantwortung, Kunden, Mitarbeiter – und trotzdem war er nie der Typ Chef, der nur im Büro sitzt. Roland war immer der, der morgens zuerst auf der Baustelle stand und abends als Letzter vom Dach kam.
2003 setzte er noch einen drauf und machte seinen zweiten Meistertitel – als Klempner/Spenglermeister. Ein Titel, der fast nicht mehr aufs Visitenkärtchen passt, aber perfekt zu jemandem, der jedes Detail liebt – egal ob Ziegel, Metall oder knifflige Anschlussarbeiten.
Nach einigen Jahren als angestellter Meister, in denen er weiterhin lieber auf dem Dach stand als im Besprechungsraum, folgte 2017 der nächste Schritt: wieder selbstständig. Wieder Verantwortung. Wieder Baustelle. Wieder Roland.
Heute bringt Roland jahrzehntelange Erfahrung, zwei Meistertitel und die Ruhe eines Mannes mit, der schon jedes Dach gesehen hat – und trotzdem jedes neue mit derselben Sorgfalt angeht wie am ersten Tag.
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